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Aktuelle Leserstimmen zur Geralt-Saga
 
Andrzej Sapkowski
Feuertaufe
Die "Feuertaufe" beweist, dass Andrzej Sapkowski nichts von seiner sprachlichen Gewalt, der scheinbaR unerschöpflichen Fantasie - die ihr jede Person und jeden Handlungsort so real beschreiben lässt, dass man das Gefühl hat, die gaze Welt des Hexers anfassen zu können - und der Liebe zum Detail - die den Leser mit allem möglichen nützlichen und unnützlichen Wissen überschüttet - eingebüßt hat. Was allerdings in meinen Augen etwas gelitten hat, ist sein teilweise zynischer oder gar makabrer Humor. Seine Erzählung hat ein wenig an Schwung verloren, da sie sich fast aussschließlich auf den verbitterten, vom Schicksal geschlagenen Hexer kozentriert. Die Szenen, die bei Ciri oder der Geheimloge der Zauberinnen spielen, sind wunderbar erfrischend, aber leider um einiges zu kurz geraten. Das Fazit: eine gute, wie immer sehr real wirkende Story, aber zu einseitig beleuchtet und grießgrämiger, als man es von Sapkowski gewohnt ist.
(Rebecca)
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Andrzej Sapkowski
Das Erbe der Elfen
Die Bücher sind ziemlich lang und kompliziert geschrieben, es werden viele Details genannt, mitunter zu viele. Die Kämpfe sind Schritt für Schritt mit Fachbegriffen erklärt und damit etwas langwierig. Man erfährt so ziemlich alles über alle und wird mit Trivia (unnützem Wissen) überhäuft. Und trotzdem sind ide Bücher genial. Hat man einmal einen Blick hinein riskiert, MUSS man einfach weiterlesen. Die Story wechselt immer zwischen den einzelnen, für die Geschichte wichtigen Personen oder Personengruppen, wobei ab und zu aus der Sicht von Zuschauern erzählt wird. Jedoch muss man vor "Das Erbe der Elfen" die Vorgänger gelesen haben, um zu verstehen, was passiert. Und wenn man sie gelesen hat, ist man so neugierig, was passiert, dass man sich die anderen Bücher auch kauft. Was bei diesen Preisen auch durchaus erschwinglich ist.
(Lukas Künzig)
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Andrzej Sapkowski
Der Schwalbenturm
Der Band ist deutlich dicker als erwartet, hat gut 100 Seiten mehr vorzuweisen als die anderen Bände der Reihe. Das Buch macht äußerlich einen guten Eindruck, ein solides dtv-Taschenbuch, wie seine Vorgänger auch. Wie gewohnt schreibt Sapkowski sehr blumig, zeichnet seine Charaktere stimmig und nachvollziehbar, vom kreativen Dichter bis hin zum eiskalten Kopfgeldjäger. Bei dem Einen amüsiere ich mich köstlich: „Rittersporn! Schlaf nicht im Sattel!“ - „Ich schlafe nicht. Ich denke schöpferisch nach!“; bei dem Anderen folge ich gebannt der Handlung: „Hast du keine Angst? Das liegt daran, dass du nicht weißt, wie der Tod aussieht.“ Am Anfang ist alles noch etwas mysteriös, Sapkowski lässt sich Zeit, uns über die Umstände von Ciris aktueller Situation aufzuklären. Er wechselt immer wieder die Erzählsichten, ergänzt damit geschickt das kompliziert gestrickte Gefüge seiner Welt. Randhandlungen verleihen dem Geschehen Abwechslung und lassen es lebendig wirken. Neben den obligatorischen Sagengestalten und mythischen Wesen, webt der Autor gekonnt Anspielungen auf neuzeitliche „Entdeckungen“ ein, versteckt zahlreiche Allegorien auf tatsächliche gesellschaftliche Umstände und Ereignisse aus verschiedenen Epochen. Man gewinnt interessante Einblicke in die Vergangenheit verschiedener Akteure, ich persönlich freue mich über jedes Detail, egal, ob es Einzug in „The Witcher“ gehalten hat, oder einfach nur mehr über die Protagonisten verrät. Wie in etwa, was zwei wohlbekannte Zauberinnen unabhängig voneinander über Geralts Planungskünste denken. Ich glaube nicht zu viel zu verraten, wenn ich sage, dass er dabei nicht gut wegkommt. Auch der Schluss mit seiner entscheidenden Auseinandersetzung wartet noch mit interessanten Wendungen und einer unkonventionellen Kampftechnik auf. Ich weiß, der nächste Band wird noch dicker werden und mich mindestens genauso gut unterhalten, wie dieser es tat. Wir sehen uns wieder, Geralt, Ciri und ihr anderen, bei „Die Dame vom See“, spätestens im kommenden März!
(DiamondDove)
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Andrzej Sapkowski
Die Zeit der Verachtung
Auch mir ging es ein bisschen zu viel um ciri,und zu wenig um den hexer..dennoch ein grandioses buch,Ich kann die fortsetztung kaum erwarten.
(timothy)
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Andrzej Sapkowski
Das Schwert der Vorsehung
Absoluter Hammer! Kann es kaum erwarten wie es weiter geht, also her mit den Fortsetzungen 3-8!
(Angelus)
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Andrzej Sapkowski
Der letzte Wunsch
Das ist eins der besten Fantasy-Bücher seit langem. Mehr von Hexer Geralt!
(Susann Osters)
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Aktuelle Leserstimmen zur Narrenturm-Trilogie
 
Andrzej Sapkowski
Narrenturm
Eine herrliche Mischung aus historischer Geschichte und Fantasyroman. Die Geschichte dreht sich um den magiebegabten Medicus Reinmar von Bielau, der sich als reinstes Fettnäpfchensuchgerät entpuppt. Begleitet wird er von einem schlitzohrigen Kriegermönch und einem Dämon in der Gestalt eines geisteskranken Hünen. Beim Liebesakt ertappt von den Brüdern des Ehemannes seiner Liebschaft flieht er, wird verfolgt und gerät in ein turbulentes Ränkespiel mit Intrigen, Inquisition, Politik und Krieg. Er findet Freunde, aber noch mehr Feinde, so dass er ständig auf der Flucht ist. Der Autor legt hierbei viel Wert auf witzige, geistreiche Dialoge. Auf jeden Fall scharrt Reinmar seinen neuen Freunde um sich und spannt sie ein, um seiner Liebschaft nachzujagen. Dabei begegnet er Hexen, Werwölfen, Inquisitoren, Rittern und Raubrittern. Fremdsprachliche Fähigkeiten vereinfachen das Lesen ungemein, denn ansonsten muss häufig die Legende um Rat gefragt werden.
(Bernd)
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Andrzej Sapkowski
Gottesstreiter
Gottesstreiter schliesst nahtlos an den wirklich grossartigen ersten Teil an. Hintergründiger Humor, eine gut strukturierte Handlung, die hervorragend in die historischen Begebenheiten eingebettet wurde. Dazu die märchenhaften Elemente, die die Handlung genau an den richtigen Stellen immer wieder auffrischen. In allen Belangen eine Romanreihe, die dem Bereich Historischer Roman/ Fantasy viel frischen Wind einhaucht. Der abschliessende dritte Teil wird mit Freude erwartet.
(Harald Kaluza)
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